Wir haben uns sehr gefreut: Prof. Dr. Bernd Trocholepczy (Goethe-Universität Frankfurt am Main) war zu Gast bei United Prototype. Wir haben diese Gelegenheit genutzt und ein Video gedreht.
Die Arbeitsschwerpunkte von Prof. Dr. Bernd Trocholepczy sind:
- Neue Medien im Religionsunterricht
- Medienreligion
- Ökumenische Religionspädagogik
- Aufbau des Studienganges “Religion, Kirche, Medien”
- Berater des Vatikans bzgl. Web 2.0
(gedreht mit einer Flip HD | Interview: Ibo | Kamera: Till)
Auch in der Zukunft werden wir mit unseren Gästen Videos drehen und hier veröffentlichen – viel Spaß beim Schauen.
Schlagworte: Bernd Trocholepczy, Medienreligion, United Prototype
Tolles Interview.
Ich finde Prof. Dr. Bernd Trocholepczy sehr sympathisch.
Ich bin sehr erfreut, dass ihr so was macht. Es passiert oft, dass man tolle Gäste zu Besuch hat. Es werden jedoch sehr selten Interviews gemacht. Macht bitte weiter.
Ich werde das bei unserem Unternehmen auch mal vorschlagen, wenn ihr nichts dagegen habt.
Sehr gutes Interview.
Chancen Nutzen und Schaden mindern ist doch wohl ein super Leitsatz für die Entwicklung des Internets in Deutschland.
Klasse!
@Peter Mainer – Wir haben nichts dagegen. Wir würden uns sogar sehr freuen. Je mehr Content erzeugt wird, desto mehr haben wir alle was davon.
@Lutz Tietze – Danke schön :) – So was hören wir gerne.
Sehr gutes Interview. Prof. Dr. Harald Lesch würde ich gerne noch dabei haben. :)
Bei dem Thema “Monopolisten im Web 2.0″ geht mir ein Gedanke nicht aus dem Kopf. Wenn das Internet immer so gut ist wie die Avatare, respektive Menschen, die darin surfen, dann ist die Eigenverantwortung jedes Benutzerst ein unheimlich wichtiger Punkt.
Je mehr Menschen eine Alternative zu einem Monopolisten-Produkt kennen und nutzen möchten -wenn dies überhaupt gewollt wird – desto schneller verbreitet sich die Nachricht. Dabei spielen Zielgruppen eher eine Rolle als Grenzen oder Kulturen.
Schon in der Echten welt konnte sich sich nie ein totalitäres Regiem halten. Im Internet wird es kaum anders werden. Nur besteht bisher noch kein Bedarf dazu, kein druck. Denn viele User sehen sich und ihre Daten noch als passives Gut.
Es wird auf jeden Fall noch für lange Zeit ein spannendes Thema sein. Ich bin froh das miterleben zu dürfen. Social Webames können sicher helfen, dass Bewusstsein für das eigene erscheinen im Internet zu formen und zu särken.